Vielleicht bin ich

Vielleicht  bin ich ein Dichter,
vielleicht  bin ich ein Denker.

Ganz gleich, denn sicher bin ich
ein Geschichten-gern-Verschenker,
ein Erzähler, Unterhalter,
ein Gedichte-schnell- Gestalter.

Bestimmt ein wenig  Komödiant
und ganz gewiss bin ich Tragöde (oder heißt es Tragödist?),
der offensichtlich  amüsant,
doch hoffentlich nicht blöd ist.

© Reimund Vers

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Als Gottes Zorn verschwand

Der Mensch aber befand es nicht länger als ausreichend, sein Leben nach Sonne, Mond und Jahreszeiten auszurichten. Für ein rechtes, gottgefälliges Dasein ersann er also Monate, Wochentage und Uhrzeiten. Für einen jeden Monat, Tag und für jede Stunde erdachte er eine Anzahl heiliger Regeln, an die er sich streng halten wollte.

Und Gott sah, dass die Freude auf Erden zu kurz kommen würde. Und in seiner unermesslichen Liebe zum Menschen erschuf er für ihn die Vergesslichkeit.

Der Mensch aber fürchtete Gottes Zorn ob seiner Unzuverlässigkeit, die heiligen Regeln einzuhalten. Da ernannte er einen Priester und beauftragte diesen, ihn an die Einhaltung der heiligen Regeln zu erinnern. Der Priester bat um ein besonderes Gewand und ein Glöckchen, damit jeder ihn erkannte und er sich Gehör verschaffen konnte. So schlug er Jahr ein, Jahr aus, dem Menschen die Stunde und erinnerte ihn stetig an die Einhaltung der heiligen Regeln. Zu Ehren Gottes.

Und Gott sah wenig Freude auf Erden. Und in seiner unvergleichlichen Güte erschuf Gott für den Menschen den Humor.

Der Mensch aber schämte sich für sein Lachen und der Priester kam sich reichlich komisch vor. Er erinnerte den Menschen an den drohenden Zorn Gottes. Er forderte ein Haus mit großer Glocke und Macht, um der Einhaltung der heiligen Regeln ernsthaft und ordentlich dienen zu können. Daher erfand der Mensch die Strafe und gab dem Priester Haus, Glocke und Macht, um sie auszuüben. So wachte der Priester über das Verhalten des Menschen, ermahnte ihn und bestrafte seine Verfehlungen.

Und Gott erkannte den Ernst der Lage auf Erden. Und in seiner grenzenlosen Geduld erschuf er für den Menschen den Ungehorsam, den Spott und die Satire.

Der Mensch aber erschrak ob seiner eigenen Frechheit und der Priester war bleich vor Wut. Nun fürchtete der Mensch erst recht Gottes Zorn und vielmehr noch den des Priesters. Er vergrößerte sein Haus und fügte einen Turm mit einer Anzahl größerer Glocken hinzu. Der Priester aber erfand seine Unfehlbarkeit, erklärte sich zum Stellvertreter und erzwang von nun an mit Gewalt die Einhaltung der heiligen Regeln. So, dass der Mensch glauben sollte, dies sei der Zorn Gottes.

Und da lacht Gott. Und in seiner unendlichen Weisheit erschuf er für den Menschen unzählige schlechte Witze und Comedians und ergoss sie über die Erde.

Gutmütig ließ er den Blick ein letztes Mal über seine Schöpfung schweifen, seufzte versonnen, wandte sich ab und ging fort für eine Ewigkeit.

Fortan brauchte der gottlose Mensch Gottes Zorn nicht mehr zu fürchten. Doch irgendwie fand er das alles gar nicht lustig.

© Reimund Vers

Titelbild: https://pixabay.com/de/users/Exau_plk-8489955/

Der Stamm – The Trunk

Ständig Wasser und Licht
in Weisheit und Wachstum verwandelnd,
strebe ich kraftvoll ihren Quellen entgegen.
So diene ich treu dem Himmel und der Erde.
Immer höher kommend,
immer tiefer gehend.

Constantly transforming water and light into wisdom and growth,
I powerfully aspire to their sources.
So I serve faithfully to heaven and earth.
Getting higher and higher,
going deeper and deeper.

Bald sichtbare Orientierung.
Bald Stütze und Schutz
Unter baumstarken Ästen, weitverzweigten Zweigen und
unzähligen Blättern liegt ein schattiges, trockenes Plätzchen.

Soon visible orientation.
Soon rest and protection.
Under tree-thick, widely branched branches
with countless leaves lies a shady, dry small space

Angenehm angelehnt, spürst Du
wie ich mich sanft im Sturm des Lebens wiege.
Manchmal erzähle ich Dir Geschichten oder uralte Märchen.
Dann spiele ich wieder mit den Sonnenstrahlen, Regentropfen
und mit den Winden, oder verschenke einfach meine süßesten Früchte.

Leaning on pleasantly, you´ll feel
me gently swaying in the storm of life.
Sometimes I tell you stories and ancient fairy tales.
Then again, I play coy with the sun’s rays, the rain drops
and the winds or simply given away the sweetest fruits.

In der Nacht raschele ich alle in den Schlaf
und kitzele am Morgen jene wach,
die noch nicht mit den Vögeln singen.

At night I’ll rustle
all to sleep and tickle in the morning
those who are not yet singing with the birds.

stamm-siegel-06

Der Weinberg des Grauens

Trailer zum Theaterstück

Fantasyparodie und völlig durchgeknallte Degustation

Was im Weinkeller dieses Schlosses vor sich geht, finden die Geister seiner Umgebung ausgesprochen unterhaltsam. Deshalb finden sie sich regelmäßig ein und als unsichtbares Publikum klopfen sie sich vor Vergnügen auf die Schenkel.

Nicht nur Fantasyfans kommen hier auf Ihre Kosten, sondern auch der gewöhnliche Gruselwillige und vor allen: Weinliebhaber. Also, die meisten von ihnen jedenfalls… Aber auch Weinhasser.

Wie auch immer.

Das Schenkelklopfen von Gespenstern ist bekannterweise für Lebende nicht wahrnehmbar. Also, für normale Lebende jedenfalls… Ja, selbst Zauberer können Geister weder sehen noch hören! Das ist ein Naturgesetz. Und ein bis zwei Naturgesetze gelten nun mal selbst für Zauberer. Also, für die meisten von ihnen jedenfalls… Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regeln. Professor Doktor Doktor Igedius T. Eißweyn jedenfalls, ist ganz bestimmt ein besonderes Exemplar seiner Zunft und für so manche Überraschung gut…

#weinbergdesgrauens

Trailer

Klopf, Klopf! Was ist? Machst Du nicht auf?

Klopf, klopf!

Was ist? Machst Du nicht auf?

Klopf, klopf!

Oh je!
Es ist wieder mal Dein Leben.
Steht wie ein kleines Kind an der Tür.
Versucht ein weiteres Mal, Dich abzuholen.
Was nun?

Still! Ja, still!
Jetzt lieber nicht bewegen!
Weht nicht einmal ein leiser Wind in Dir?
Verfluchst Du Dich? Ein weiteres Mal, verstohlen?
Was wirst Du tun?

Klopf, klopf!

Öffnest Du, gehst über die Schwelle hinaus?
Du bist nicht mehr sicher, wohin es Dich führt.
Vielleicht geht es Dir ein wenig zu weit!
Dein Leben, Dein eigenes Leben!

Möglich ist, dass Du Dir selber vertraust.
Es hat Dich ja bisher und hier hergeführt.
Ein leichter Spaziergang, ein Weg nur zu zweit,
kein Streben, kein Bleiben, kein Kleben.

Klopf, klopf!

Jetzt, bloß nicht husten, bloß nicht niesen!
Da ruft es nach Dir, Dein kleines Leben:

„Ein kleiner Rundgang! Nur wir zwei! Ganz fest versprochen!
Nur einmal kurz umsehen, im Hellen, im Glück!
Ist angst und ist bang´ Dir, wird gleich abgebrochen.
und ich bring Dich auf der Stelle zurück,

dorthin, wo Du jetzt auch stehst
und Du kannst wieder schließen!“

Klopf, klopf!

Was ist? Machst Du nicht auf?

© Reimund Vers

Dramaturgie einer Beziehung

Du wolltest mich,
ja, ja, das wolltest Du!

Beziehungsweise,

ich wollte Dich,
ja, ja das wollte ich, Du!

Beziehungsweise,

dein wundervolles Ich
wollte mein wundervolles Ich.

Beziehungsweise,

mein wundervolles Ich
wollte dein wundervolles Ich.

Ei, dann trafen sich
zwei ganz andere ich!
Ein ich,
das sich für Dich hält,
und eins,
das sich für mich hält.

Sie stritten sich, die anderen Ich,
beziehungsweise Egos.
Sie stritten sich ganz fürchterlich,
bewarfen sich mit Legos.
Darüber, was ja gar nicht geht.
Wie´s offensichtlich besser wär.
Wer augenblicklich nichts versteht,
Wer wann in wessen Suppe spuckt.
Wer dümmer wär,
wer schlauer guckt.
Wo wäre man,
wo käm´ man hin,
wenn keiner mehr zur Suppe ging?
Was wäre, wenn es anders wär?

So stritten sie von früh bis spät,
ob gar nichts muss, ob alles geht
und fanden gar keine Ende mehr.

Und eigentlich haben, wolltest Du mich,
beziehungsweise
und eigentlich haben, wollte ich Dich.

Doch unsere Egos, die sahen nur sich
beziehungsweise
was sie für sich gehalten haben.

Und was wir zum Schluss bekamen,
waren haufenweise Stuss und Dramen.

© Reimund Vers

 

Das Todesurteil und Brief an den Tod

Mit einem lauten Schrei
erwachte ich aus einem Albtraum,
in welchem ich geträumt hatte,
dass alles nur ein Albtraum sei.

Ich träumte, in Wahrheit
wäre das alles normal.
Der Himmel über mir und um mich herum
alle diese lieben Menschen.
Ich träumte, ich ging.
Ich ging
und ging überall hin.
Ohne Ziel und
ohne Grenzen.

Dann aber erwachte ich und
sah die immer gleiche Zimmerdecke,
sah die immer weißen Wände,
fühlte die immer harte Liege,
sah den immer leeren Stuhl und
sah den immer leeren Tisch.

Und ich fühlte, dass es schon
so lange so wahr war.
Und ich wusste,
dass ich noch nie wusste,
warum.
Warum ich?
Warum hier?
Warum trifft es mich
und nicht den Mann vor der Tür?

Der Mann vor der Türe lachte,
Ja, ja. Das kennen wir ja!
Diese Träume hat hier jeder,
wenn der Tag gekommen ist.

Der Tag ist gekommen?
Für mich ist der Tag gekommen?
Was heißt das? Der Tag ist gekommen.

Das heißt, dass Sie heute
etwas ganz besonderes
zum Essen bekommen.
Haben Sie dazu einen
bestimmten Wunsch?

Essen? Wieso essen?
Wie könnte ich essen,
wo doch der Tag gekommen ist?
Und was heißt das eigentlich?
Der Tag ist gekommen.

Es ist Ihr Tag. Ihr besonderer Tag.
Entscheiden Sie sich für ein Festmahl.
Sie dürfen auch mit jemanden reden.
Möchten Sie einen Geistlichen sprechen?

Ja, reden wir denn nicht?
Was geschieht an meinem besonderen Tag?
Reden Sie! Reden Sie mit mir.
Mit wem sollte ich denn sonst reden?
Ich kenne doch hier niemand anderen.

Ich kann dazu nichts sagen.
Möchten Sie einen Rabbi sprechen?

Einen Rabbi? Wozu sollte ich
mit einem Rabbi sprechen?

Ich kann dazu nichts sagen.
Möchten Sie einen Priester sprechen?
Einen Pfarrer? Einen Mönch? Einen Guru?

Einen Guru? Ich soll mit einem Guru sprechen?
Mit einem Priester, Pfarrer oder Mönch?
Sagen Sie, muss ich sterben?
Soll ich deshalb mit den Geistlichen sprechen?
Muss ich sterben?

Ich kann dazu nichts sagen.
Wir haben auch einen Psychologen.

Ich glaube es nicht.
Ich kann es einfach nicht glauben.
Ich glaube ohnehin nichts.
Um Himmelswillen, holen Sie
den Psychologen!
Vielleicht kann der wenigstens
meinen Verstand retten.

Wie geht es Ihnen heute?
Wie läuft der Tag?

Wie mein Tag läuft?
Spitze! Ich sterbe heute!
Davor bekomme ich etwas
wirklich Ausgezeichnetes zu essen.
Mir geht es prima.
Es könnte nicht besser sein!

Das klingt doch gut.
Warum bin ich hier?
Worüber wollen Sie mit mir reden?

Warum Sie hier sind?
Es geht doch viel mehr darum,
warum ich hier bin!
Also, warum bin ich hier?
Ach so, und wo Sie gerade hier sind:
Können Sie meinen Verstand retten?

Heute ist Ihr Tag. Das bedeutet,
Sie werden heute sterben.

Das habe ich bereits selber
herausgefunden, vielen Dank!

Bitte, gern.

Aber warum? Was habe ich getan?

Nichts.
Dafür mussten Sie nichts tun.

Hören Sie, ich drehe gleich durch.
Ich weiß nicht, wie ich hier hergekommen bin,
nicht, wie lange ich schon hier bin.
Ich hatte kein Verfahren und bis heute keine
Anklage. Woher stammt dieses
verdammte Todesurteil?
Und nun zum Mitschreiben:
Was – habe – ich – falsch – gemacht?

Nichts.
Sie wurden weder beschuldigt noch verurteilt.
Ist das nicht eine gute Botschaft?

Sie verstehen das nicht, Mann!
Du liebe Güte! Und so etwas ist Psychologe!
Es muss doch einen Grund geben.
Für so etwas gibt es immer einen Grund.
Sagen Sie mir, seit wann feststeht,
dass ich sterben soll!

Ok. Ich denke, das kann ich ihnen sagen.

Na, also! Warum nicht gleich so?
Schießen Sie los!

Bevor ich Ihnen eine exakte Antwort geben kann,
benötige ich noch Ihr Geburtsdatum.
Wann sind Sie geboren?

Selbst im Angesicht des Todes
sind Sie übertrieben bürokratisch.
Sehe ich wie ein Betrüger aus?
Benötigen Sie noch meine Postleitzahl,
zum Abgleich?

Nein, das ist kein Formalismus.
Sie werden es sehen.
Also,  wann ist Ihr Geburtstag?

Am achten Februar Neunzehnhundertfünfundsechzig.

Dann steht Ihr besonderer Tag,
Ihr Tod,
seit einundachtzig Jahren,
vier Monaten
und 16 Tagen fest.
Noch Fragen?

Ja.
Was ist das hier?
Der Raum.
Dieses Gefängnis.

Das ist Ihre Art, damit umzugehen.
Sie baten mich doch darum, Ihren
Verstand zu retten. Warum gestalten
Sie nicht erst einmal den Raum um?
Versuchen Sie einmal mit ein bisschen Farbe.

Wie bitte?

Ja, probieren Sie es aus!
Es ist Ihre Phantasie, nicht meine.
Ich bin hier nur der Psychologe.
Und während Sie
auf Ihre leckere Mahlzeit warten,
nehmen Sie Papier und Stift und
schreiben Sie dem Tod
einen Abschiedsbrief.

Brief an den Tod

Da warst Du ja. Von Anfang an.
Ich konnte Dich bloß nicht ertragen.
Doch jetzt komm´ ran und hole mich
Ich muss nicht mehr verzagen.
Wohl, weil Du es selber bist,
und nicht nur einer
Deiner Schatten.

Außerdem hatten wir
schon ohne Dich begonnen,
mein Leben und ich.
Ich wurde geboren und
schon war es zerronnen

Ich stotterte es ab.
Ich zahlte in Raten, und spielte auf Zeit.
Bis heute starb ich oft
schon aus Angst
vor meiner Zahlungsunfähigkeit.

Oder aus Angst
vor dem Sterben der Arten,
vor Krieg und Atom, um den Job.
Angst, nichts zu erben
und der Arbeit im Garten.
Angst, zu verlieren,
Angst, zu gewinnen,
Angst, irgendetwas zu kapieren
Angst, endgültig zu spinnen.

Ein Teil von mir starb mit Mutter und Vater,
ein Teil von mir starb mit unserem Kater,
ein großer Teil mit der älteren Schwester
und mit zwei Freunden.
Und ein Teil stirbt noch immer an jedem Sylvester.

Immer
und immer wieder
starb ich durch das Ende einer Liebe,
starb aus Mangel an Vertrauen,
vor Trauer und vor Einsamkeit.
Ich vertrocknete, verdurstete und verhungerte.
Ich ertrank, verbrannte und erstickte.

Ich starb vor Angst, und vor Wut.
Vor Durst und Hunger kam ich um.
Vor Lust und Gier verging ich schlicht.
Heute weiß ich nicht genau warum,
doch gut:
Vor Langeweile starb ich nicht.

 © Reimund Vers

Wer 2016 sonst noch so starb…

Am Ende dieses Jahres wurde – nicht zuletzt in den sozialen Medien – den kürzlich verstorbenen Zeitgenossen gedacht. Auch ich empfinde es so, dass  in den letzten zwölf Monaten unfassbare viele bedeutende Menschen starben.

In ihren Facebookchroniken posteten die meisten Nachrichten vom Tode Prominenter wie Muhammed Ali, Bud Spencer, David Bowie, George Micheal, Leonard Cohen, Prince, Götz George, Roger Willemsen, Peter Lustig und, und, und…  Und ich erfuhr von jedem dieser Verstorbenen viele viele Male, weil es wirklich jeder als Neuigkeit in seiner Chronik teilte, um seinen Freunden mitzuteilen, wie sehr es ihn berührte. Oder vielleicht auch nur damit es alle erfuhren, die sonst keine Nachrichten bekamen. Aber nie postete irgendwer, dass jemand verstorben sei, der ihm wirklich nahe stand.

Warum?

Teilt sich die Trauer um die „Helden“ der Kindheit und Jugendzeit leichter mit anderen, als die über verstorbene Väter und Mütter, Brüder und Schwestern?

Ich mache mal den mutmaßlichen Anfang:

Im Februar starb meine Mutter, im Mai 2016 mein Vater. Wenngleich sie schon lange kein Paar mehr waren, so blieben sie Eltern von zwei Söhnen und einer Tochter. Der Tod der Tochter und Schwester, 33 Jahre zuvor, riss eine Lücke ins Leben, die sie nie überwanden. Ich traure um alle drei und um die wenigen wertvollen Momente, in denen wir alle mal eine Familie waren.